Legendär ist für Fans des renommierten Amateurtheaters der Nach(t)klang – individuelle Auftritte einiger Schauspieler und Schauspielerinnen im Anschluss an das Theaterstück, kultig im Keller der damaligen Spielstätte. Der letzte Nach(t)klang in Osnabrück war noch vor Corona. Seitdem wird die Spielstätte in der Wiesenstraße renoviert. Schauspielaufführungen finden auf anderen Osnabrücker Bühnen statt.
Jetzt ist es gelungen, Mitglieder des Ensembles zum Revival des Nach(t)klangs in den Schafstall Bad Essen zu holen: Gerrit Loeb und Jens Steutermann begleiten wie immer die Interpreten am Klavier. Mariele ist dabei mit „Wegen Emil seine unanständ‘ge Lust“, Elisabeth singt „Am Ende denk ich nur an Dich“ und Wolfgang „La Boheme“. Benno hat sich für „Ich kann den Nowotny nicht leiden“ entschieden, Falk für „Pianisten“ und Corinna und Judith stellen „Homebanking“ vor.
Das ist nur ein kleiner Ausschnitt des Programms, das einen absolut vergnüglichen Abend garantiert. Der Kunst und Museumskreis Bad Essen freut sich unbändig, dass dieses Engagement zustande gekommen ist.
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